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[ URL: http://www.julis-essen.de/calimero/../index.php?class=Calimero_Article&id=13564 ] [ Datum: 28.01.2012 ]

Hellmann kämpft gegen Establishment an

 

 

 Andreas Hellmann steht für eine Teampolitik. Ein Mix der Generationen, der jede Bevölkerungsgruppe erreicht.

Andreas Hellmann (19), jüngster Ortsvorsitzender landesweit und Vorsitzender der Jungen Liberalen Essen kämpfte gestern mit Feuereifer gegen die Basta-Poltik der FDP Essen an. Hellmann, der es nicht verstehen konnte, warum die Julis keinen Platz in der Hauptwahlkampfmannschaft der ersten 10 bekamen,obwohl dies Tradition ist, kandidierte gestern bei der Kreiswahlversammlung im Hotel Bredeney gegen Andreas Geyer auf Platz drei der Liste, um ein deutliches Zeichen gegen diese Gutsherrenpolitik zu setzen und sich für den Mix der Generationen auszusprechen.

"Alle Wahluntersuchungen zeigen: Die FDP findet ihren größten Zuspruch in der Altersgruppe bis 40. Wir sind daher gut beraten auch wenigstens einen einzigen Kandidaten in der Hauptwahlkampfmannschaft der ersten zehn zu wählen, der dieser Zielgruppe selber angehört und die Sprache dieser so wichtigen Zielgruppe spricht.(...) Aber auch Erfahrungswissen darf selbstverständlich nicht zu kurz kommen", so Hellmann gestern in seiner Rede.

Auch setzt sich Hellmann für die Grundsätze Liberaler Politik ein, die auch innerparteilich gelten sollten: "...dass man denken darf, was man will,dass man sagen darf was man denkt; und das alles auch noch, ohne dafür abgestraft zu werden." 

 

                                      

                                      Rede auf dem Wahlkreiskongress im Hotel Bredeney (11.Oktober,2008)